Vấn đề tương đương trong dịch thuật văn học từ tiếng Đức sang tiếng Việt

Luận văn thạc sĩ nghiên cứu vnu ulis zur äquivalenzproblematik am beispiel einer literarischen übersetzung vom deutschen ins, đánh giá hiện trạng, phân tích vấn đề, đề xuất biện

Chuyên ngành

Germanistik

Người đăng

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Thể loại

Masterarbeit

2018

106
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Phí lưu trữ

35 Point

Mục lục chi tiết

EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

DANKSAGUNG

ZUSAMMENFASSUNG

INHALTSVERZEICHNIS

1. THEMENWAHL UND FRAGESTELLUNG

2. FORSCHUNGSMETHODEN UND AUFBAU DER ARBEIT

3. DEFINITION DES ÜBERSETZENS

Trích đoạn nội dung tài liệu

NATIONALUNIVERSITÄT HANOI FREMDSPRACHENHOCHSCHULE FAKULTÄT POST-GRADUIERTE NGUYỄN HUYỀN TRANG ZUR ÄQUIVALENZPROBLEMATIK AM BEISPIEL EINER LITERARISCHEN ÜBERSETZUNG VOM DEUTSCHEN INS VIETNAMESISCHE TƯƠNG ĐƯƠNG TRONG DỊCH THUẬT VĂN BẢN VĂN HỌC TỪ TIẾNG ĐỨC SANG TIẾNG VIỆT MASTERARBEIT Fachbereich : Germanistik Fachbereichsnummer : 8220205.01 HANOI – 2018 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com NATIONALUNIVERSITÄT HANOI FREMDSPRACHENHOCHSCHULE FAKULTÄT POST-GRADUIERTE NGUYỄN HUYỀN TRANG ZUR ÄQUIVALENZPROBLEMATIK AM BEISPIEL EINER LITERARISCHEN ÜBERSETZUNG VOM DEUTSCHEN INS VIETNAMESISCHE TƯƠNG ĐƯƠNG TRONG DỊCH THUẬT VĂN BẢN VĂN HỌC TỪ TIẾNG ĐỨC SANG TIẾNG VIỆT MASTERARBEIT Fachbereich : Germanistik Fachbereichsnummer : 8220205. LÊ HOÀI ÂN HANOI – 2018 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Masterarbeit ohne unzulässige Hilfe Dritter und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe; die aus anderen Quellen direkt oder indirekt übernommenen Daten und Konzepte sind unter Angabe des Literaturzitats gekennzeichnet. Die Arbeit wurde bisher weder im In- noch im Ausland in gleicher oder ähnlicher Form einer anderen Prüfungsbehörde vorgelegt. Trang Nguyen Huyen Trang i LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com DANKSAGUNG Zuerst möchte ich an dieser Stelle allen danken, die die Anfertigung meiner Masterarbeit durch ihre fachliche und persönliche Unterstützung begleitet und zum Gelingen beigetragen haben. Mein spezieller Dank gilt meinem Betreuer, Herrn Dr. Le Hoai An, der die umfangreiche Erstbetreuung übernommen und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. Er hat immer Zeit dafür gebracht, mit mir Erfahrungen und Wissen zu teilen und mich zu ermutigen. Des Weiteren möchte ich mich bei Herrn Le Quang bedanken, der an meinem Interview teilgenommen und viele wertvolle Translationserfahrungen geteilt hat. Dieses Interview hat mir viel beim praktischen Teil geholfen. Zudem bin ich allen DozentInnen der deutschen Abteilung für nützliche Informationen, Vorschläge und Materialien dankbar. Danken möchte ich weiterhin meinen Freundinnen und Freunden für ihre Hilfe und Ermunterung. Nicht zuletzt schulde ich meiner Familie Dank, die während dieses Studiums die Rolle als Sponsor gespielt und die ganze Zeit einen großen Beitrag zur Erziehung und Bildung geleistet hat. ii LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com ZUSAMMENFASSUNG Die Äquivalenz steht im Zentrum von translatorischer Theorie. Viele ForscherInnen haben Forschungen über die Äquivalenz beim Übersetzen durchgeführt, aber Kollers Äquivalenzansatz wird oft angewandt. Es gibt fünf Äquivalenztypen: denotative Äquivalenz, konnotative Äquivalenz, pragmatische Äquivalenz, textnormative Äquivalenz und formal-ästhetische Äquivalenz. Zwei erste Äquivalenztypen beziehen sich auf die lexikalische und semantische Ebene. Währenddessen beschäftigt sich die pragmatische Äquivalenz mit Kommunikationssituation und Textfunktion. Die textnormative Äquivalenz orientiert sich an textsortenspezifischen Elementen. Schließlich verfolgt die formal- ästhetische Äquivalenz das Ziel, die ausgangssprachliche Wirkung im Zieltext zu reproduzieren. Romane fallen in die Kategorie von literarischen formbetonten Texten. Aus diesem Grund werden die konnotative Äquivalenz, pragmatische Äquivalenz und formal- ästhetische Äquivalenz berücksichtigt. Obwohl die denotative Äquivalenz häufig ist, gilt sie im Allgemeinen als direkt oder wörtliche Übersetzung. In literarischen Texten ist die formal-ästhetische Äquivalenz sehr wichtig, weil sie die Wirkung für Leser in der Zielkultur erzeugt. Daneben sollte Übersetzer auch auf die pragmatische Äquivalenz zum Vermeiden des Missverständnisses oder der Unverständlichkeit achten. Die Übersetzung von Le Quang ist sowohl autororientiert als auch senderorientiert. Zielsprachliche Leser finden die Übersetzung natürlich, aber die Welt der Ausgangskultur wird von Le Quang zu Empfängern auch gebracht. iii LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com INHALTSVERZEICHNIS EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG . Themenwahl und Fragestellung . Forschungsmethoden und Aufbau der Arbeit . Definition des Übersetzens . Zum Begriff „Äquivalenz“ . Übersetzungsstrategien zur Erreichung konnotativen Wertes . Übersetzungsstrategien zur Erreichung pragmatischen Wertes . Auswertung der Ergebnisse der Untersuchung . 60 EXKURS: LITERARISCHE ÜBERSETZUNGSPROBLEME . 62 (1) Übersetzungsmöglichkeiten des Buchtitels. 62 (2) Probleme beim Übersetzen von Redensarten . 63 (3) Probleme beim Übersetzen von lyrischen Texten . 71 (4) Andere Probleme beim Literaturübersetzen. 87 ANHANG: INTERVIEW MIT ÜBERSETZER LE QUANG . I iv LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail. Themenwahl und Fragestellung George Steiner äußert seine Meinung über die Wichtigkeit des Übersetzens: „Every language is a world. Without translation, we would inhabit parishes bordering on silence.“ Der Übersetzer bringt uns zu einer neuen Sprache, also zu einer attraktiven Welt. Eine Übersetzung gilt als nicht nur eine treue Übertragung von einem Ausgangstext und von einer Ausgangskultur in einen Zieltext und in eine Zielkultur, sondern auch ein kreatives kulturspezifisches Produkt. Wer die Grammatik einer Sprache beherrscht, kann nicht immer eine gelungene Übersetzung herstellen. Die Grammatikkenntnisse von einer Sprache bilden zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung fürs Glücken einer Übersetzung. Im Vergleich zur Grammatik mit vielen vorhandenen Regeln wird die Übersetzungsqualität durch Äquivalenz, Verständlichkeit, Inhalt, Form, Emotionen… bewertet. Aus diesem Grund wird ein Übersetzer als ein Sprachexpert, ein Entscheidungsträger oder ein Koautor angesehen. Auf dem vietnamesischen Markt von übersetzten Drucksachen dominieren aus dem englischen übersetzte Bücher. Es ist sichtbar, dass wenige Vietnamesen Zugang zur deutschen Literatur und Kultur durch übersetzte Bücher. Aus diesem Grund habe ich mich für die Translationswissenschaft entschieden. In diesem Bereich steht die Äquivalenz im Mittelpunkt. Obwohl die Äquivalenz viel geforscht wurde, ist sie noch eine große viel diskutierte Frage. Beim Literaturübersetzen bringt die Expressivität dem Übersetzer große Herausforderung. Daneben ändert sich die Rezeptionsforderung immer. Das führt dazu, dass diese Frage noch nicht Einigung erreicht. Im Translationsunterricht, also im Dolmetsch- und Übersetzungsunterricht handelte es sich um ein paar bekannte Bereiche, nämlich Gesundheit, Ausbildung, Alltagsleben, Wirtschaft, Politik. Die informativen Texte stehen im Fokus. Die literarischen Werke wurden selten, sogar niemals als Lernstoffe ausgewählt. Es liegt daran, dass literarische Ausgangstexte häufig unverständliche und unübersetzbare Faktoren beinhalten. Eine mögliche Ursache dafür ist, dass ein literarischer oder expressiver Text sich stark auf Gefühle, Einstellungen, Meinungen und 1 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com Perspektiven vom Autor bezieht. Mit anderen Worten, ein expressiver Text ist autorgerecht (vgl. Reiß 1976: 20, zitiert nach Stolze 2008: 114). Bernhard Schlink ist für diese Aussage bekannt: „Ich schreibe aus demselben Grund, aus dem andere lesen: Man will nicht nur ein Leben leben.“ Er hat viele Krimis geschrieben, aber das Werk „Der Vorleser“ bringt uns einen neuen Stil. Dies weckt meine Neugier. Im „Der Vorleser“ steht keine romantische Liebe im Vordergrund, sondern das erzählt uns von einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen einem fünfzehnjährigen Jugendlichen und einer knapp vierzigjährigen Analphabetin. Darüber hinaus wird im Werk von einer vergangenen Zeit in der deutschen Geschichte unter verschiedenen Aspekten betrachtet. Das Werk schenkt den Lesern sowohl Mitgefühl als auch Nachdenken. Das Werk „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink und dessen vietnamesische Übersetzung „Người Ďọc“ von Le Quang werden als Korpus in Anspruch genommen. Der Roman ist zweihundertseitig, aber nicht zu umfangreich. Das ist auch ein Kriterium für meine Korpusauswahl. Meine Arbeit gliedert sich in theoretische Grundlagen, die aus Definition des Übersetzens, Kollers Äquivalenztypen bestehen und in praktische Untersuchung in Form von Textanalyse und Textvergleich. Die vorliegende Masterarbeit versucht, die folgenden Forschungsfragen zu beantworten: Was ist Äquivalenzansatz von Koller? Welche Übersetzungsstrategien hat Le Quang beim Übersetzen des deutschen Romans ins Vietnamesische zur Erreichung der Äquivalenz oder Übersetzungsbeziehung zwischen Ausgangstext und Zieltext angewandt? Darüber hinaus werden einige Übersetzungsprobleme oder -schwierigkeiten beim Literaturübersetzen erörtert. Zielsetzung - Überblick über die Äquivalenzproblematik geben - Äquivalenz zwischen einem deutschen literarischen Werk und dessen Übersetzung analysieren - Probleme beim Literaturübersetzen erkennen und Hinweise auf Literaturübersetzen geben 2 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail. Forschungsmethoden und Aufbau der Arbeit In der vorliegenden Arbeit wird die Äquivalenzproblematik unter Berücksichtigung von übersetzungswissenschaftlichen Ansätzen und übersetzungspraktischen Beispielen dargestellt. In Hinsicht auf die theoretischen Grundlagen werden verschiedene Positionen zur Äquivalenzthematik in der Fachliteratur erörtert. Zur Beleuchtung theoretischer Grundlagen werden übersetzungspraktische Beispiele angeführt. Danach werden die unterschiedlichen Perspektiven über die Äquivalenz miteinander verglichen. Die praktische Untersuchung zielt auf Verdeutlichung und Ergänzung theoretischer Fragestellungen ab. Das deutsche Werk „Der Vorleser“ und seine vietnamesische Übersetzung „Người Ďọc“ werden als Korpus ausgewählt und miteinander verglichen. Somit wird die Äquivalenz, also die Äquivalenzrelation oder Übersetzungsbeziehungen zwischen Ausgangstext und Zieltext (vgl. Außerdem wird eine mündliche Befragung mit dem Übersetzer Le Quang durchgeführt, damit ich überprüfen kann, auf was für Schwierigkeiten der Übersetzer getroffen und welche Übersetzungsstrategien angewandt hat. Die Arbeit umfasst zwei Teile: theoretische Grundlagen und praktische Untersuchung. In Hinsicht auf theoretische Grundlagen wird auf die Definition „Übersetzen“ eingegangen. Dann werden verschiedene Positionen zum Begriff „Äquivalenz“ präsentiert und diskutiert. Die Arbeit konzentriert sich auf Kollers Äquivalenzansatz. Darauf beruht die Äquivalenzanalyse. Es wird den Übersetzer Le Quang zu seinen Übersetzungsproblemen und Lösungsstrategien befragt, um mögliche Gründe für die Übersetzungsentscheidungen des Übersetzers zu liefern. Zum Schluss werden in einem Exkurs einige Probleme beim Literaturübersetzen aufgelistet und diskutiert. Definition des Übersetzens Das Inventar der Definition „Übersetzen“ oder „Übersetzung“ wird von verschiedenen AutorInnen in mehreren Sprachen erstellt. Dieser Begriff ist dabei nach Brockhaus wie folgt definiert: 3 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com „Übersetzung, die Übertragung von Gesprochenem oder Geschriebenem aus einer Sprache (Ausgangssprache) in eine andere (durch einen Übersetzer oder Dolmetscher). Dabei ist die Gefahr einer Bedeutungsverschiebung dort am geringsten, wo die Wiss. bereits durch eine einheitl. Terminologie die beste Vorarbeit für eine Ü. geleistet hat: die eindeutige Zuordnung der Wörter zu den gemeinten Sachen oder Vorstellungen. oder Nachdichtung ist der Versuch, das Original im anderen sprachlichen Medium gleichsam neu zu verschaffen. nach Stolze 2008: 13) Die obige Definition erinnert mich an meine vorigen Fragen, die gestellt wurden, als ich Anfänger beim Deutschlernen war. Mir fiel das neue deutsche Wort „übersetzen“ eines Tages spontan ein. Wie eine normale Gewohnheit habe ich in renommierten plausiblen Wörterbüchern wie Duden und Langenscheidt dieses Wort nachgeschlagen. Tatsächlich gilt das Wort „übersetzen“ als polysem bzw. viele Bedeutungen habend. Früher habe ich nur großen Wert auf den ersten Sinn dieses Wortes gelegt. Die Ursache dafür liegt daran, dass uns das grammatische Phänomen: Präpositionen mit Akkusativ und Dativ da empfohlen wurde. Das angeführte in meinem Arbeitsblatt Beispiel dafür ist: Der alte Mann hat uns sicherweise ans andere Ufer übergesetzt. Obwohl ich die zweite Bedeutung von diesem Wort kannte, konnte ich gar nicht die Relationen zwischen zwei Bedeutungen erklären. Ich wusste nur, dass sich der zweite Sinn in der Translationswissenschaft finden lässt. Bis jetzt finde ich die Gemeinsamkeit zwischen zwei Bedeutungen heraus: die Umwandlung, die Übertragung übersetzen (1): von einem Ufer ans andere Ufer übersetzen (2): von einer Sprache in andere Sprache Wenn das Medium von übersetzen (1) Ufer ist, dann gilt die Sprache als das Medium von übersetzen (2). In diesem Fall kann das Wort „übersetzen“ eine Handlung, einen Prozess verstanden werden. Aus der obigen Definition kann geschlussfolgert werden, dass Übersetzen im translatorischen Bereich die Wiedergabe mündlich oder schriftlich von einer Sprache in andere Sprache. 4 LUAN VAN CHAT LUONG download : add luanvanchat@agmail.com Außerdem betont die Definition, dass Übersetzen das Ziel verfolgt, trotz der Veränderung der Sprache, Form den Inhalt, die Informationen, die Botschaft beizubehalten. Bei dieser Definition werden nur Teilaspekte abgehandelt. In der Tatsache unterscheiden sich Übersetzen und Dolmetschen, Übersetzer und Dolmetscher, Übersetzung und Verdolmetschung durch die Form oder die Medien etwas aus einer Sprache in andere Sprache übertragen wird. Dieser Punkt wird von Kade (1968) noch detaillierter beschrieben. Der kritische Aspekt von dieser Definition ist, dass zwei Fachwörter zusammengelegt und dann vermischt werden. Anders als in Definition von Brockhaus nehmen in der Definition von Kade (1968: 35) zwei Fachausdrücke zwei unterschiedliche Positionen in der Translationswissenschaft ein: „Wir verstehen daher unter Übersetzen die Translation eines fixierten und demzufolge permanent dargebotenen bzw. beliebig oft wiederholbaren Textes der Ausgangssprache in einen jederzeit kontrollierbaren und wiederholt korrigierbaren Text der Zielsprache. Unter Dolmetschen verstehen wir die Translation eines einmalig (in der Regel mündlich) dargebotenen Textes der Ausgangssprache in einen nur bedingt kontrollierbaren und infolge Zeitmangels kaum korrigierbaren Text der Zielsprache. nach Koller 2004: 12) Die gleiche Ansicht teilt auch Meyers Enzyklopädisches Lexikon (1979: 76): „Die Übersetzung ist die Wiedergabe eines Textes in einer anderen Sprache. Sie ist Form der schriftlichen Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg im Gegensatz zur aktuellen, mündlichen Vermittlung des Dolmetschers.) Zwei Fachwörter Übersetzen und Dolmetschen scheinen, einen ähnlichen Prozess zu bezeichnen. Aber die beiden müssen sich voneinander unterscheiden, denn jeder Prozess verfügt über eigene Merkmale und erfüllt auch bestimmte Kriterien oder Bedingungen. Beim Dolmetschen leidet man unter Schwierigkeiten beim Hören wie Sprechgeschwindigkeit, Wortschatz, Stimme, Akzent, Lärm, Zeitdruck und Spontaneität. Währenddessen ist die übersetzerische Tätigkeit angenehmer.

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