NATIONALUNIVERSITÄT HANOI FREMDSPRACHENHOCHSCHULE FAKULTÄT POST-GRADUIERTE NGUYỄN THÙY LINH GEBRAUCH DER ERWEITERTEN NOMINALPHRASEN IN GESPROCHENER UND GESCHRIEBENER WISSENSCHAFTSSPRACHE CÁCH SỬ DỤNG CỦA NGỮ DANH TỪ MỞ RỘNG TRONG NGÔN NGỮ KHOA HỌC NÓI VÀ NGÔN NGỮ KHOA HỌC VIẾT Masterarbeit Fachbereich: Gemanistik Studiengangsnummer: 8220205,01 Hanoi – 2018 z NATIONALUNIVERSITÄT HANOI FREMDSPRACHENHOCHSCHULE FAKULTÄT POST-GRADUIERTE NGUYỄN THÙY LINH GEBRAUCH DER ERWEITERTEN NOMINALPHRASEN IN GESPROCHENER UND GESCHRIEBENER WISSENSCHAFTSSPRACHE CÁCH SỬ DỤNG CỦA NGỮ DANH TỪ MỞ RỘNG TRONG NGÔN NGỮ KHOA HỌC NÓI VÀ NGÔN NGỮ KHOA HỌC VIẾT Masterarbeit Fachbereich: Gemanistik Studiengangsnummer: 8220205,01 Betreuerin: Dr. Đặng Thị Thu Hiền Hanoi – 2018 z Erklärung Hiermit erkläre ich an Eides statt, dass ich vorliegende Diplomarbeit selbstständig angefertigt und keine andere Literatur als die angegebenen benutzt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder anderen Quellen entnommen sind, sind als solche kenntlich gemacht. Ort, Datum Unterschrift z Danksagung An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die mich bei der Anfertigung dieser Arbeit in den vergangenen Monaten mit Rat und Tat unterstützt haben.
Meiner Gutachterin, Dr. Dang, Thi Thu Hien, danke ich für ihre vielfältigen thematischen Anregungen und für die wissenschaftliche Unterstützung Auch Dr. Le TuyetNga, Dr. Le HoaiAn sei für ihre konstruktiven Vorschläge gedankt.
Fandrych und den KollegInnen am Herder-Institut (Universität Leipzig) danke ich für die wertvolle Unterstützung während meines wissenschaftlichen Aufenthalts in Deutschland. Meinen FreundInnen und KollegInnen danke ich herzlich für die Hilfe bei der Materialienrecherche, das kritische Korrekturlesen der Arbeit und ihren konstruktiven Vorschläge. Mein ganz besonderer Dank gilt abschließend meinen Eltern, die mir stets helfend zur Seite standen. z Überblick Die vorliegende Arbeit versteht sich als eine Untersuchung des Gebrauchs der erweiterten Nominalphrase in gesprochener und geschriebener Wissenschaftssprache.
Um der Forschungsfrage in der vorliegenden Arbeit nachzugehen, bedient sich die Arbeit der korpuslinguistischen Forschungsmethode. Die Theorie beruht auf die wissenschaftlicher Erklärung Heringersvon Nominalphrasen unter dem Aspekt der Verständlichkeit (2001), nebenbei auch auf dem theoretischen Konzept Webers des erweiterten Partizipialattributs(1971), das sehr eng mit erweiterten Nominalphrase verbunden ist. Mündliche und schriftliche Wissenschaftsprache mit ihren spezifischen Merkmalen sind dabei ein wichtiges Thema in meiner Arbeit. Nach den betrachteten theoretischen Teilen wird es dann beabsichtigt, anhand der Korpora die Parameter hinsichtlich der erweiterten Nominalphrase in beiden gesprochenen und geschriebenen Medienzu untersuchen.
z Inhaltverzeichnis Überblick Abkürzungen Abbildungen / Tabellen I.Forschungsgegenstand und Forschungsstand .Problemstellung und Zielsetzung.Methodisches Vorgehen, Aufbau und Datengrundlage der Arbeit .Theoretische Grundlagen zur Untersuchung der Nominalphrase .Struktur der Nominalphrase .Struktur von erweitertenNominalphrasen: .Zum Begriff„Attribut“ und zur Funktion von erweiterten Attributen 22 2.Was ist ein erweitertes Partizipialattribut? .Präpositionale Erweiterungen .Die komplexen Strukturen des erweiterten PA .Koordination der erweiterten PA .Koordination der Erweiterungen .Attribute der Erweiterngen .Verschachtelung von erweiterten PA .Nominalstil in der Wissenschaftssprache.“Ökonomie als ein Gebot der Wissenschaftssprache” .Erweiterte Nominalphrase als Merkmal der Wissenschaftssprache.Mündliche und schriftliche Wissenschaftsprache mit ihren spezifischen Merkmalen. Häufigkeit und Umfang der erweiterten NP. Umfang der Erweitungen pro erweiterten Nominalgruppe. Anzahl der erweiterten Partizipialattribute und der Relatisätze.
Die strukturelle Komplexität von erw.PA in gesprochenen wissenschaftlichen Texten. 86 Anhang z Abkürzungen PA Partizipialattribut bzw. erweitert NP Nominalphrase NG Nominalgruppe PI Partizip Präsens PII Partizip Präteritum wiss. zum Beispiel z Abbildung / Tabelle Seite Tabelle 1.
relative Häufigkeit der erweiterten Nominalgruppe 54 in gesprochenen Texten Tabelle 2. relative Häufigkeit der erweiterten Nominalgruppe 54 in geschriebenen Texten Tabelle 3. Umfang der Erweiterungen pro NP in 56 gesprochenen Texten Tabelle 4. Umfang der Erweiterungen pro NP in 56 geschriebenen Texten Tabelle 5.Hierarchieverhalten der gesprochenen wiss.
Hierarchieverhalten der geschriebenen wiss. Hierarchieverhalten der gesprochenen 62 wiss.Texte und der geschriebenen wiss. relative Häufigkeit der erweiterten PA in 63 gesprochenen Texten Tabelle 8. relative Häufigkeit der satzförmigen Attribute in 64 gesprochenen Texten Tabelle 9.
relative Häufigkeit der erweiterten PA in 64 geschriebenen Texten Tabelle 10. relative Häufigkeit der satzförmigen Attribute in 65 geschriebenen Texten Abbildung 2. Attributtypen in den gesprochenen wiss. 65 Texten und den geschriebenen wiss.
Die strukturelle Komplexität des erweiterten PA in 69 gesprochenen wissenschaftlichen Texten Tabelle 12. Die strukturelle Komplexität des erweiterten PA 71 in geschriebenen wissenschaftlichen Texten Tabelle 13. Zusammenfasung des Gebrauchs des erweiterten 76 Partizipialattributs im Vergleich Tabelle 14. Zusammenfassung der Ergebnisse 78 z I.
Forschungsgegenstand und Forschungsstand Im Rahmen meiner Masterarbeit beschäftige ich mich mit dem Nominalphrasen-Phänomen in gesprochener und geschriebener Wissenschaftssprache. Für eine vollständige Beschreibung des Phänomens in gesprochener und geschriebener Wissenschaftssprache ist es darum notwendig, die Gegenstände einzeln, in erweiterten Nominalphrasen in der Wissenschaftssprache und die mündliche und schriftliche Wissenschaftsprache mit ihren spezifischen Merkmalen ausreichend zu berücksichtigen.Aber zuerst werden allgemeine Kenntnisse der Nominalphrase und ihre Struktur in dieser Arbeit betrachtet. Eingehende Überlegungen zur empirischen Erfassung der oberen Forschungsgegenstände sind nach meinem Kenntnisstand kaum vorhanden. Deswegen stelle ich einleitend die Untersuchungsgegenstände der vorliegenden Arbeit dar.
Problemstellung und Zielsetzung Dass der Nominalstil ein grammatisches Merkmal der deutschen Wissenschaftssprache darstellt, ist in der Forschungsliteratur mehrfach bestätigt (Eroms 2008, vgl. Czicza/Hennig et al. Es liegen allerdings erst wenige Arbeiten vor, die sich der Untersuchung der erweiterten Nominalphrase in gesprochener und geschriebener Wissenschaftssprache widmen. Viele Forschungsarbeiten beschränken sich lediglich auf die Erforschung des Gebrauchs der erweiterten Nominalphrase in geschriebenen Wissenschaftstexten.
Eine eingehende Untersuchung des Gebrauchs der 1 z erweiterten Nominalphrase in gesprochenen Wissenschaftstexten ist jedoch als ein klares Forschungsdesiderat anzusehen. Gesprochene Wissenschaftssprache und geschriebene Wissenschaftssprache besitzen unterschiedliche kommunikative Bedingungen und insofern sind syntaktische Strukturen gesprochener Äußerungen und geschriebener Äußerungen unterschiedlich (Koch/ Oesterreicher 1985). Es stellt sich infolgedessen die Frage, ob und inwiefern es Unterschiede im Gebrauch von erweiterten Nominalphrasen zwischen gesprochenen und geschriebenen wissenschaftlichen Texten gibt. Für eine vollständige Antwort auf diese Frage ist es daher notwendig, konkrete Untersuchungsparameter für den Vergleich der Verwendung dieser Konstruktion in den gesprochenen und geschriebenen Texten herauszuarbeiten.
Auf solche Untersuchungsparameter und die damit verbundenen Fragen und Desiderate werde ich während meiner Ausführungen hinweisen. Methodisches Vorgehen, Aufbau und Datengrundlage der Arbeit Die Arbeit gliedert sich in drei Kapitel. Im Kapitel I/Einleitung werden der Forschungsgegenstand, der Forschungsstand,die Problemstellung, die Zielsetzung, das methodische Vorgehen, der Aufbau und die Datengrundlage der Arbeit vorgestellt. Kapitel II stellt die theoretischen Grundlagen der Arbeit dar.
Den theoretischen Ausgang für methodische Überlegungen zur Erarbeitung der Fragen, die mit den genannten Zielen verbunden sind, bietet Heringers Theorie von Nominalphrasen unter dem Aspekt der Verständlichkeit (2001). Die Darstellung der Theorie erfolgt im ersten Teil des Kapitels. In diesem Teil geht es grundsätzlich um die Definition, Funktion von Nominalphrasen 2 z und die Struktur von erweiterten Nominalphrasen. Weiterhin kommen die Beschreibungen des komplexen Partizipialattributs in deutschen Grammatiken im Teil 2 vor.
Es handelt sich hierbei um die theoretischen Konzepte in Bezug auf erweiterte Partizipialattribute. Hierzu ist ein theoretisches Konzept erforderlich, das die komplexen Strukturen des erweiterten Partizipialattributsbeinhaltet. Dieser Teil stützt sich hauptsächlich auf die Arbeit Webers (1971). Im dritten Teil dieses Kapitels wird der Nominalstil in der Wissenschaftssprache im Hinblick auf erweiterte Nominalphrasen untersucht.
Dieser Teil beschäftigt sich zuerst mit den kleineren Teilen:„Ökonomie als ein Gebot der Wissenschaftssprache“ (Teil 1) gefolgt von „Erweiterte Nominalphrase als Merkmal der Wissenschaftssprache“ (Teil 2). Da der Gegendstand der vorliegenden Arbeit den Gebrauch von Nominalphrasen in gesprochenen und geschriebenen wissenschaftlichen Texten ist, wird anschließend die Darstellung mündlicher und schriftlicher Wissenschaftsprache mit ihren spezifischen Merkmalen im letzten Teilvorgenommen (Teil 3). Die empirische Untersuchung erfolgt in Kapitel III. Es beginnt mit Überlegungen zum methodischen Vorgehen bei der Erfassung grammatischer Struktur der erweiterten Nominalphrase und der erweiterten Partizipialattribute (Teil 1).
Wie noch gezeigt wird, werden die Analyseparameter herausgearbeitet (Teil 2). Dabei werden Überlegungen zur Anwendung der fesgelegten Parameter zur Ermittlung von erweiterten Nominalphrasen und von erweiterten Partizipialattributen durchgeführt. Zur einer vollständigen Erfassung der Verwendung der erweiterten Nominalphrase, stelle ich gesprochene und geschriebene Korpora her und berücksichtige diese anschließend in der empirischen Untersuchung. Die 3 z Forschungsanalyse von Korpusdaten basiert auf die Theorie im Kapitel II und die ausgearbeitete Zählweise der erweiterten Nominalphrase und des erweiterten Partizipialattributs im ersten Teil dieses Kapitels.
Der Korpus gesprochener wissenschaftlicher Texte und der Korpus geschriebener wissenschaftlicher Texte werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Eine ausführliche Darstellung der beiden Kopora befindet sich in meiner Arbeit im ersten Teil des dritten Kapitels. Der letzte Teil des Kapitels gibt einen zusammenfassenden Überblick über die Ergebnisse der Untersuchung. Es steht außer Frage, dass die oben genannte Gliederung der Arbeit ihrer Zielsetzung entsprechen soll.Theoretische Grundlagen zur Untersuchung der Nominalphrase Ziel des vorliegenden Kapitels ist es, ein theoretisches Konzept zur Untersuchung der Nominalphrase zu erarbeiten.
Dazu werden aus Webers Verständnis vom erweiterten Partizipialattribut und dessen komplexen Strukturen, die als nebenbei komplexe Einbettungen in die Nominalphrase betrachtet werden, abgeleitet (Teil 2). Da die vorliegende Arbeit die Komplexität der Nominalphrase in gesprochener und geschriebener Wissenschaftssprache untersucht, stellt sich die Frage, wie ein Nominalstil der Wissensschaftssprache durch erweiterte Nominalphrasen präzisiert werden kann. Die Behandlung dieser Frage stellt den Gegenstand des dritten Teils dar.Nominalphrase Im Duden-Wörterbuch (2009, S.797) weist Nominalphrase auf ein Substantiv, eine Substantivierung oder ein Pronomen hin. Dieser Terminus wird darüber hinaus in der Arbeit Dürscheids (2010, S.67) „Substantiv- und Pronominalgruppen“ zusammengefasst, in der Arbeit von Fabricius-Hansens (2010,S.222)„Determinativphrase“, in Studien Pohls (2007, S.405) „Substantivgruppe (SG)“ oder „nominalen Strukturen“ genannt.Struktur der Nominalphrase Eine einfache Nominalphrase(NP) mit einem Substantiv als Kern 1 hat folgende schematische Struktur: 1 Außer „Kern” verwendet Eisenberg (1998, S.239) in seiner Arbeit auch den Ausdruck „Kopf“ (nach Pohl 2007, S.
Beispiel:(1) Die notwendige Änderung des Gesetzes. In der Nominalgruppe befinden sich neben Substantiven auch Pronomen, die als Kern angesehen werden. Wenn der Kern der NPein Pronomen ist, kann nur die Rechtserweiterung berücksichtigt werden, weil das Pronomen die Bedeutung der Qualität (1.Frage) und der Identität (2. Der Bezug auf die erste (1) und zweite (2) Frage, wird im Folgenden erläutert: Funktion von Linkserweiterung und Rechtserweiterung Die Hauptfunktion von Nominalphrasen bezieht sich bei Heringer (2001, S.193) auf Referenzgegenstände der Kommunikation.
Um die Beziehung richtig zu begreifen, gibt eine NP die Antwort auf drei Fragen: Die erste Frage bezieht sich auf die Qualität. Von welcher Art ist der Gegenstandund welche Eigenschaften hat er? Die zweite Frage ist hinsichtlich der Identität: Welcher Gegenstand der jeweiligen Art ist gemeint? Schließlich bezieht sich die dritte Frage auf die Quantität: Wie viel Gegenstände der jeweiligen Art sind gemeint? Die Linkserweiterung stellt den Übergangsbereich von der Identität über die Quantität zur Qualität her. Die Rechtserweiterung vermittelt weitere Qualitäten. Zusätzliche Aussagen können dem Satz hinzugefügt werden, wobei die Nominalstruktur als eine Gestalt der komprimierten Nominalphrase betrachtet wird, die im Teil 1.
genau dargestellt wird.Struktur von erweitertenNominalphrasen: 1.Linkserweiterung Wie in der oben dargestellten Struktur einer NP, kommen zwei Leerbereiche zwischen dem Artikel und dem Substantiv sowie bei dem nach dem Substantiv gebildeten Rahmen vor, die Heringer (2001) „Linkserweiterung“ und „Rechtserweiterung“ nennt. Allgemein wird der linke Bereich einer NPdurch einen relativ großen Besitz von attributiven Adjektiven, von Partizipialattributen, von weiteren Substantiven,die über die Erscheinung der Komposition verfügen, und von Genitivattributen, die normalerweise nur bei Eigennamen besetzt sind: Adjektiv:(2) Ein ruhiges Zimmer. Partizipialattribut:(3) Die vergangene Woche. Substantiv:(4) DasSchönheitsideal.
Genitivattribut: (5) Klaras Haus. Im Rahmen meiner Arbeit werden insbesondere die Verwendungen der häufig frequentierten Formen in Betracht gezogen, welche das Adjektivattribut und das Partizipialattribut sind. Adjektive, Partizipien und wortgebildete Adjektive werden bei Heringer (2001, S.) unter dem Begriff „attribute Adjektive“ behandelt. Was für typische Eigenschaften und Merkmale ein Gegenstand besitzt und auch Wertungen darüber, wird„attribute Adjektive“ genannt.140)unterscheidet vier Formen der Linkenserweiterung, nämlich Adjektiv, Partizip I, Partizip II und Gerundiv/ Gerundivum Adjektiv: (6) Der informative Vortrag.
Partizip I: (7) Der kommende Urlaub. Partizip II: (8) Das eingesandte Manuskript. Gerundivum:(9) Die zu lösende Aufgabe. 7 z Als adjektivische Attribute gebrauchte Partizipien und lexikalisierte Partizipien Was Partizipien betrifft, unterscheidet Heringer (2001, S.196)zwei grammatische Möglichkeitenvon Partizipien: Eine Form der als adjektivische Attribute gebrauchten Partizipien und eine Form von Lexikalisierung, in der Partizipien zu Adjektiven geworden sind, wie (sehr) bekannt, gewandt, beliebt, verliebt, verschieden, gesprenkelt usw.
Es ist zu beachten, manche Partizipien verfügen über Zweideutigkeiten, wenn sie auf der einen Seite als Adjektiv gegründet sind und auf der anderen Seite Partizipialform des entsprechenden Verbs sind. Sie verhalten sich von der Funktion her sowohl wie ein Adjektiv als auch wie ein Partizip.588) stellt in diesem Fall fest, dass die richtige Bedeutung von Partizipien aus dem Sinnzusammenhang erschloßen werden soll. Nach der Untersuchung und der Auswertung von einem breit angelegten Korpus Webers (1971, S.10) ist der Anteil lexikalisierter Partzipien klein und trägt ca.